Workshop – Entfesselt Blitzen bei Paddy Ludolph

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Tatort Hamburg, 17. März, 10 Uhr MEZ. Hier hatten wir uns ja schon vor knapp einem Jahr eingefunden um die grundlegenden Basics der Fotografie zu erlernen. Kein Hokuspokus, sondern Blende, Belichtung und ISO. Komplett von Anfang an.

Inzwischen war also viel Zeit vergangen und man hat natürlich einiges in dieser Zeit erlernt und man möchte den nächsten Schritt wagen. An diesem Tag sollte es um das entfesselte Blitzen gehen. Paddy ist bekannt für sein unkomplexes Denken und schlussendlich für Fotos mit einfachen Mitteln. (Natürlich auch noch für andere Dinge.)

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Hier meine Top #3 von diesem Tag. Auf den Fotos seht ihr Maria Hennig, die an diesem Tag unser unkompliziertes Fotomodell war.

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Mustafa

Betreffend Outdoor scheint die Zeit ja nun endlich wieder loszugehen. Letzten Samstag war es also soweit und ich hatte ein kleines Pärchen-Shooting. Hier ein klitzekleiner Eindruck.

I ♥ Outdoor.

Mustafa

So lasset die Outdoor-Zeit beginnen

Soeben habe ich den ersten Termin für ein Outdoor-Shooting gemacht. Ich freue mich wie Bolle darauf. Es gibt nichts cooleres, wie Outdoor Fotos machen. Okay, ein Lottogewinn könnte vielleicht noch ein Stück cooler sein. Ein Ferrari vielleicht auch. Oder vielleicht ein eigenes Einhorn, was mir jeden Morgen einen Regenbogen vor das Schlafzimmer stellt. Vergleichbareres fällt mir da echt nicht ein.

Wie dem auch sei. Ich habe ja auch in der kalten Saison bisschen Kram gemacht in einer Räumlichkeit, die wir ganz vorsichtig Studio nennen. Scheiss auf f/11, jetzt wird die Blende wieder aufgerissen. Es wird wieder eine herzhafte Bokehsuppe gezaubert. Viel Grün, Laub, zahlreiche Hintergründe, kalte Nasen und Finger. Herrlich.

Auf zu neuen Shootings, wie jene mit Laura und Vera, Dotti, Vanessa, Bettina, Alex und Irina und und und…

Mehr Ideen, mehr Erfahrung, mehr Vorhaben, mehr Fotos!

Hach, ich freue mich wie Lothar Matthäus auf den jährlichen Abi-Ball. :cool:

Outdoor-Time

Mario – Cartoonized

Vorher / Nachher

Puh, lang nichts mehr gebloggt. Das muss aber nicht heissen, dass nicht fotografiert wird. Tatsächlich passiert ziemlich viel momentan und der Haufen an ToDo-Blogbeiträgen wird immer größer. Halb so wild, immer mit der Ruhe. Kommt Zeit, kommt Blog. Oder so.

Erst letzten Donnerstag hatte ich Abends ein kleines Business-Portrait-Shooting, wobei Fotos für Bewerbungen entstanden sind. Ich hatte mich natürlich im Vorfeld ein wenig vorbereitet und festgestellt, dass bei Business-Portraits gerne ein neutraler, grauer Hintergrund gewählt wird. Diesen habe ich dann kurzerhand bei Calumet erworben. Ich wollte ihn sowieso schon lange Zeit kaufen, weil ein grauer Hintergrund die perfekte Grundlage für eine Fotomontage ist. Stichwort: Überlagern, statt freistellen.

Wie dem auch sei. Um das Licht einzustellen, kam Mario ins Spiel. Zwei Schüsse wurden abgesetzt und das Licht war meines Erachtens passend. Ich mache das alles nach Auge, Bauchgefühl und dem Histogramm der Kamera. Einfach aus dem Grund, weil ich für einen korrekten Belichtungsmesser momentan noch zu geizig bin.

Zu Hause habe ich mir dann eines der beiden “Lichttest-Fotos” geschnappt und bin für eine Stunde in Photoshop abgetaucht. Eigentlich wollte ich nur testen, wie das Freistellen klappt. Doch ich war so angetan, dass folgendes Foto enstanden ist:

Mario

Mal sehen, eventuell ziehe ich eine ganze Serie in dem Stil, wie oben, auf.

Zum Setup: Zwei Blitzköpfe, je 200Ws (zirka), von links und rechts. Geblitzt wurde durch Durchlichtschirme. EXIF: 1/200s, f/10, ISO 100.

Optimistische Pessimistentasse

Eine Frage an euch: Ist die Tasse jetzt halbvoll oder halbleer?

Tasse

Silvester 2012

2013

Am 31.12. des letzten Jahres haben wir womöglich alle das Gleiche getan. Nämlich Raketen aus Fernost in die Luft geschossen und uns Böller vor die Füße geworfen.

Natürlich stand ich, wie alle, auch vor der Tür um den Jahreswechsel zu zelebrieren und um mir selbst einzureden, dass Sekt irgendeine Art von brauchbarem Geschmack aufweisen könnte (schmeckt, wie Pisse riecht!). Ich fand mich also um 23:50 beidhändig bewaffnet und im Nieselregen wieder. Links eine Taschenlampe in der Hand und rechts mein Stativ mit angebrachter Cam.

Mein Setup für’s Feuerwerk: Blende 11, Verschluss auf BULB (maximal 4-6 Sekunden belichten war eine gute Richtung). ISO selbstredend auf 100, bzw. noch tiefer. Ich hatte ja bereits im August eine Gelegenheit ein Feuerwerk zu fotografieren. Das lief auch soweit ganz gut. Jedoch wollte ich eigentlich mehr Horizont mit einfassen. Dadurch kann man gut die eigentlichen Größenverhältnisse besser verstehen und macht meiner Meinung nach, die Aufnahme eindrucksvoller.

Diesen Plan habe ich komplett gegen die Wand gefahren. Beim ersten Foto kann man noch ungefähr erahnen, was es eigentlich hätte werden sollen. Ein Feuerwerk dauert nicht ewig, somit musste ich schnell reagieren und habe das Stativ nach oben gerichtet und leider auf den Horizont verzichtet. Schade drum.

Aber was soll’s, (Ich finde das Erste dennoch ziemlich gut, obwohl das Feuerwerk nicht ganz eingefangen wurde., ein paar Aufnahmen sind zu gebrauchen:

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Das kreisrunde Bokeh auf den Fotos, hat mit übrigens meine verregnete Linse beschert.

Schwaighofer ART – Jahresrückblick 2012

Es gibt da einen sehr, sehr guten Fotografen und Digital Artist aus Innsbruck. Ich verfolge ihn schon eine ganze Weile auf Facebook, wie auch YouTube. Er bestreitet den Weg, der mich sehr interessiert. Wovon ich rede, ist: Portrait/Fashion/Beauty – Fotografie mit dem Schwerpunkt digitale Nachbearbeitung seitens Photoshop.

Von aufwendigen Composings, Retusche-Techniken, kreativen Bildideen, bishin zu seinen aufwendigen Aufbauten, der Typ hat es einfach drauf. Was ihn meiner belanglosen Ansicht nach ausmacht, sind eben zuletzt erwähnte Aufbauten und Bildideen. Er versucht im Regelfall soviel “Realität” vorweg mit ins Foto zu bringen, wie es nur möglich ist.

Ich finde das genial. Denn das ist eben der kleine Hauch von “Realität”, der in allen seinen Fotos steckt. Interessiert? Dann schaut euch unbedingt mal die Lara Croft-Story an. Dann versteht ihr, was ich meine.

Vor ein paar Tagen hat er noch zum Jahresende einen kleinen Rückblick rausgehauen. Viel Making Of-Krams, ich steh total drauf.

Schau mir in die Augen

Ich hab mich nochmal Quick and Dirty an ein Foto meiner kleinen Nichte Vanessa gemacht.

Diese Augen…

Vanessa

Ist doch Logo

Zirka zwei Wochen ist es nun schon her. Der Ein oder Andere wird es vielleicht schon bemerkt haben: Ich habe ein neues Logo.

Bis vor kurzer Zeit schmückte sich diese ganze Sache hier mit einem Erdmännchen-Kopf und einem Text dadrunter. Dieses entstand aus einem Grafiken-Set, welches ich vor 2-3 Jahren mal aus einer Lust heraus kaufte (12€ glaube ich, waren es).

So ist das nämlich. Man muss für einzigartige Sachen, die man für sich selbst nutzen möchte, auch mal in die Tasche greifen. Stichwort: Blog-Abmahnwelle durch Bilder, dessen Rechte jemand’ Anderem gehören.

Ich glaube viele sind sich dessen nicht bewusst. Wenn die eigene Kreativität darin besteht, sich ein “cooles Bild” aus der Google-Bildersuche zu mopsen und dieses als selbiges Logo zu nutzen, kann man damit schnell und ungebremst auf die Schnauze fliegen. Und zwar mit allen rechtlichen Maßnahmen, die dazugehören. Ein Abmahnbetrag von mehreren Tausend Euro ist da keine Seltenheit. Selbst Blogger-Platzhirsch Caschy, der mir schon viele Möglichkeiten einräumte, hat so etwas schon einmal durchgemacht. Wegen einer Bockwurst. Ja ihr lest richtig, Bockwurst.

Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags. Ich glaube ich fahre hier mit meinen Fotos, besonders der Portrait-Schiene, relativ gut. Was ich aber absolut nicht auf die Kette kriege ist ein Logo zu entwerfen, welches im Nachhinein auch brauchbar sein könnte. Ich kann das einfach nicht und ich bin zu ungeduldig für sowas. Vektor-Grafiken, Bemaßungen, Typographie, Farbverläufe, Drop-Shadows. Davon habe ich Ahnung, wie Stevie Wonder von 3D-Kino.

Das Gute ist: Ich kenne aber Leute, die sich genau mit diesen Sachen hervorragend auskennen. Ich habe also Blogger-Kollege Damian gefragt, ob er mir ein Logo entwerfen kann/möchte. Damian ist das Kreativste, was mein Feed-Reader hergibt. Schaut euch unbedingt mal seinen Blog an. Zuletzt hat er ein ziemlich aufwendiges Musik-Video produziert, hat einen Flyer für’s Theater entworfen oder das Cover eines Online-WordPress-Magazins gestaltet. Um nur die letzten Sachen aufzuzählen.

In diesem Sinne: Danke Damian für das Logo!

Bewegungsunschärfe

Als Bewegungsunschärfe bezeichnet man in der Fotografie eine auf Zonen begrenzte Unschärfe in Bildern bewegter Objekte. In der Geschichte der Fotografie war dies anfangs ein unerwünschter Effekt, daher mussten Personen und Objekte im 19. Jahrhundert noch mehrere Sekunden stillhalten, um scharf abgelichtet zu werden.
Die Begriffe Bewegungsunschärfe und Schärfe werden oft verwechselt. In einigen Aufnahmesituationen wie bei Makrofotografie ist Bewegungsunschärfe meist unerwünscht, in der Sportfotografie wird sie jedoch gerne verwendet, um Dynamik im Bild zu erzeugen.

Wisster Bescheid.

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