450 Seiten Fotografie Basics

Wie bereits im ersten Blogpost beschrieben, bin ich blutiger Neuanfänger. So blutig, dass selbst Blutspurenanalysist Dexter mit mir überfordert wäre. Nun ist es bei mir eigentlich so; Immer, wenn ich etwas neues beginne, mit dem ich mich etwas tiefer beschäftigen möchte, wird erstmal ein Buch bestellt.
Also bestellte ich mir ein Buch, abonnierte 1 Million Fotoblogs und las diverse Wikipedia Artikel. Vielleicht nennt man das Autodidakt. Aber um nicht arrogant zu wirken, stelle ich das mit einem vielleicht in Frage.

Da ist es also nun. “Digitale Fotografie – Das Geheimnis professioneller Fotografie”, hört sich im ersten Moment an, wie eine Headline aus der ComputerBild. Das Buch wurde geschrieben von Scott Kelby. Einem Autor und Multitalent, der bereits mehr als 50 (!) Bücher auf den Markt geschmissen hat. Ich mein, 50, FÜNFZIG BÜCHER. Wie geht das?
Auf der Vorstellungsseite des Autors im Buch, wird er auch hochgradig in Sachen Photoshop bzw. Adobes Bildbearbeitungssoftware angepriesen. Er muss so etwas, wie der Messias der Bearbeitungsebenen, der Pixelpapst oder eben der Michael Jackson der Medienleute sein. Zumindest wirkt es so.
Nichts desto Trotz macht es Spass das Buch zu lesen. Nichts wird vertieft angeschnitten. Sondern vielmehr eine Rundumerklärung des Fachjargons. Nach dem Motto: “Hier, dies ist das und dings ist bums und jetzt probier das Ganze doch mal aus!”
Alles superduper, denn sowas hatte ich gesucht.

- © 2011-2012 ACH1M.NET | Achim Heckmann
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