Blogparade: Tool Time
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal einen Post raushause dessen Headline mit “Blogparade:” beginnt. Aber man soll ja bekanntlich in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen und eine Blogparade starten. Und hiermit kann ich nun einen Punkt von der Liste streichen.
Ich gehöre zu der Fraktion Menschen, die denken, dass sich Hardware ganz besonders durch Zubehör auszeichnet. Ähnlich wie Martin Sauer, der einst zum Setup aufrief um Hard- und Software zu hinterfragen. Ich finde so etwas unfassbar interessant, welcher Workflow für euch der Beste ist und mit welcher Hardware ihr das Ganze garniert.
Allem voran stelle ich hier nun also mein kleines Reportoir an Hard- wie auch Software vor. Oh – und das Ganze beschränkt sich auf Fotografie. Sagte ich das bereits? Nein. Also nochmals und dann geht’s los:
Das Alles beschränkt sich auf Fotografie.
1. Canon EOS 600D inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II
Wie im allerersten Blogpost beschrieben, bin ich Anfänger. Mit dem Kauf einer digitalen Spiegelreflex liebäugelte ich jedoch schon lang. Nach ungefähr 2,6 Mio. gelesen Kundenrezensionen entschied ich mich für die 600D und habe damit keine schlechte Wahl getroffen.

2. SanDisk Extreme SDHC 8GB Class 10 Speicherkarte
Eine Kamera muss schnell schiessen, oft zählt der Moment. Was viele vergessen: Sie muss den Krempel auch schnell auf die SD-Karte schreiben können, sonst wird sie hier schon ausgebremst. Mit der SanDisk Extreme ist man auf der sicheren Seite.

3. AmazonBasics Lens Pen-Reinigungssystem
Kennt ihr das, wenn Freunde eure Kamera mal testen wollen und erstmal schön mit dem Finger auf dem Objektiv rumfummeln? Das hinterlässt Schliere und man möchte nur noch 14 Tage lang Ohrfeigen verteilen. Der Lens Pen dient zur schnellen Säuberung.

4. Canon RC-6 Infrarot-Fernauslöser
Fotografieren ist toll. Man besitzt mit der Zeit viele, viele tolle Fotos. Nur leider selten von sich selbst. Hier kommt der Fernauslöser ins Spiel. Klein, handlich und passt in jede Tasche.

5. Bundlestar Mantona System Tasche
Am besten ist es, wenn man alles am Mann hat. Oder zumindest in Reichweite. Die Bundlestar Tasche bietet viele Taschen und Stauraum. Natürlich wird das Mutterschiff gut gepolstert.

6. Phottix Batteriegriff
Ich mag Panorama-Aufnahmen. Diese schiesst man am besten im Hochformat um möglichst “viel Bild” mitzunehmen. Der Phottix Batteriegriff bietet einen zweiten Auslöser und mehr für Hochkantaufnahmen. Zudem kann man zwei Akkus parallel betreiben. Doppelpower wie ein Tandem, quasi.

7. Canon E-1 Handschlaufe
Ich weiss nicht, wieviele Nerven mich schon der mitgelieferte Schultergurt gekostet hat. Wenn nun nicht gerade eine Tour oder Cityrun geplant ist, reicht mir die Handschlaufe für den sicheren Halt und das schnelle Knipsen zwischendurch.

8. Apple iPhone 4
Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat. In meinem Fall das iPhone 4. Ich bin ein bisschen bescheuert in dieser Sache. Ich fotografiere so ziemlich alles. Das geht natürlich nicht immer mit der DSLR.

9. Sony DSC-W80
Die klassische Partycam. Man kann nicht auf jede Party seine DSLR mitschleppen. Um Partys oder dergleichen trotzdem festzuhalten, kommt die Sony ins Spiel. Nicht mehr sonderlich aktuell aber vollkommen ausreichend.

10. Adobe Photoshop & Photoshop Lightroom
Muss ich dazu was sagen? Photographers Paradise.

11. Buch: Digitale Fotografie
Wie bereits in einem eigenen Beitrag zur Show gestellt, halte ich viel von Selbstschulung durch Bücher. Dieses zeigt kurz und knackig auf, welche Basics man beachten sollte. Das Nächste wird auf jeden Fall “Mein Lightroom Alltag” von Paddy Ludolph. (neunzehn72.de)

12. IrfanView
Ja, auch IrfanView soll hier erwähnt werden. Ich benutze IrfanView jetzt exakt 62 Jahre. Gefühlt. Der Bauer nutzt, was er kennt. Besonders die Batch-Konvertierung kommt häufig ins Spiel.

13. Apple iPad 1
Seitdem iOS 5 veröffentlicht wurde, kam auch der allseits bekannte Photostream. Wenn ich meinen Freunden ein paar Fotos zeigen möchte, greife ich oft zum iPad und zeige es dort. Besonders die Upload Sync-Funktion vom Notebook aus ist absolut stressfrei und funktioniert super.

Und sonst so?
Was als nächstes her muss, ist auf alle Fälle ein Stativ. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich denke es wird das Velbon DV-7000.

Und nun kommt ihr ins Spiel. Hab ich was falsches gekauft? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge? Was ist euer Must-Have?
Und viel wichtiger: Zeigt her eure Werkzeuge. Schreibt einen Blogpost, trackbacked diesen, liked, twittert und gibt euren Senf dazu.
Gemeinsam bilden wir Captain Planet.
- © 2011-2012 ACH1M.NET | Achim Heckmann
Dir fehlt EINDEUTIG eine Eye-Fi Karte. DIe sind hammer. Bericht in unserem block zu finden ;)
Absolut. Aber nach einer guten Session können da schon mehrere GB zusammen kommen. Und die alle übers WiFi? Da kopier ich lieber direkt.
Naja, das ist halt Gewöhnungssache. Ich stell die Cam in die Ecke, mach mir nen Kaffe und schlürf den gemütlich nach ner session. Danach ist der Transfer meistens durch :)
Achja, eine Dreieckstasche ist auch bei mir ein wichtiges MUSS, wenn ich mal nix weiter auf tour mitnehmen möchte als ein extra akku, die cam und ein paar SD’s
http://www.amazon.de/Lowepro-Toploader-Zoom-50-Kameratasche/dp/B00390JT1O/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1325073929&sr=8-6
Heir noch der Link zur Eye-Fi Karte:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dphoto&field-keywords=eye-fi&x=0&y=0
Die Dreieckstasche schaut gut aus. Wenn ich nochmal in Richtung Taschen investiere, dann evtl. gleich einen ganzen Rucksack. Momentan reicht mir die Montana aber noch völlig.
Und die Eye-Fi Karten sind mir zu teuer. :D
Kleiner Tip: Blogger haben ab und an die Chance bei Eye-Fi eine Dauerleihstellung zu bekommen ;)
Und zum Rucksack:
Die Investition lohnt sich schon, dennoch brauche ich persönlich IMMER eine ganz einfache schlichte tasche. Da drin meine 1000D, ein 17-200er und ein Akku platz hat. Dafür ist die Lowepro genau richtig.
Über Carstens G+ Post fand ich hier her.
Etwas unheimlich finde ich die Tatsache, dass ich Position 1-6 fast deckungsgleich besitze. Habe eine andere Tasche und was den Batteriegriff betrifft, so hab ich mir das Original von Canon gegönnt. Nicht weil ich zu viel Geld habe, sondern weil ich ohnehin viel Geld ausgegeben habe, da sollte der Griff schon passend sein.
Als Stativ hab ich ein Cullmann MAGNESIT 525 CW30 mit 3-Wege-Kopf gewählt. Ist relativ preisgünstig und sehr stabil – leider nicht sonderlich mobil. Das Ganz hab ich noch durch das Buch “DigitalProLine – Das große Kamerahandbuch Canon EOS 600D” ergänzt. Da hab ich ein sehr preisgünstiges Mängelexemplar bei Amazon bestellt …. und frage mich heute noch, was es für einen Mangel haben soll …. wahrscheinlich will man der Buchpreisbindung entgehen(?)
Jau, da hast du Recht. Die Cullmans werden auch im oben genannten Buch empfohlen. Auf jeden Fall in der engeren Auswahl.
Ach … ergänzend zu meinem Kommentar noch ein paar Dinge.
Eye-Fi ist natürlich eine feine Sache, wenn man hier und da mal ein Foto macht. Für den Normalgebrauch ist es jedoch wesentlich schneller, 16GB durch einen Cardreader zu jagen.
Und zu Photoshop wollte ich noch ergänzen, dass es auch vollwertige (unlimitierte) Studenten- und Dozentenversionen gibt. Entweder man kennt jemanden, der einen kennt, der Student ist, oder man hat das Glück, dass der Arbeitgeber Dozententätigkeit bescheinigt. So kam ich in den legalen Genuss dieser genialen Software und sparte einen erheblichen Batzen Geld.
Die Liste ist so echt o.k.!
Da sind einige Sachen dabei, die ich auch gekauft habe oder es noch machen werde.
Zusätzlich kann ich als Ergänzung zu Photoshop Elements das Plugin Elements+ empfehlen.
Damit werden für nur 8€ viele Funktion hinzugefügt, die eigentlich nur bei den wesentlich teueren Versionen von Photoshop dabei sind!
http://simplephotoshop.com/elementsplus/v4/de/overview.htm
Für Elements-Nutzer sicher interessant!
Ein 50mm f1.8 “fehlt”. Kleiner Preis und riesen Leistung. Das gibt für 100€ einen spürbaren aha-Effekt gegenüber der 18-55.
Stimmt! Das 50mm 1.8er festbrenner makro ist eines meiner absoluten lieblingsobjektive!!
Was bisher total an mir vorbei gegangen ist: EBB
oder anders formuliert:
was sind standard-abläufe der elektronishcen Bildbearbeitung?
Ich habe Fotoshop…aber was mache ich damit?
Wenn das Foto zu hell ist, wenn es zu dunkel ist, wann sollte man sättigungen ändern usw.
Mir fehlt einfach der Blick für die Mängel und die Zeit mich in Fotoshop von der Pike zur Bahre auf einzuarbeiten…
Absolut. Same here. Dazu muss ich aber sagen, dass ich i.d.R. eher Lightroom als Photoshop nutze. Man kann viel probieren, ganz klar. Tutorials hier und dort. Alles wunderbar. Aber schlussendlich bringe ich mir sowas meist durch Bücher bei. Wie zum Beispiel, ebenfalls oben genannt, das vom Paddy. Wartet derzeit auf meiner Amazon Wunschliste. Aber erst wird das Eine zu Ende gelesen.
http://www.amazon.de/Mein-Lightroom-Alltag-Bildbearbeitung-Video-Tutorials/dp/3826691555/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1325066747&sr=1-1
Was soll ich sagen, eine richtig gute Liste für jemanden der noch Anfänger sein will? ;-)
Auf jeden Fall kann ich jeden nur zum Kauf von Punkt 11. Buch: Digitale Fotografie nur Raten! Hätte ich dieses Buch etwas früher gehabt hätte ich mir viel Zeit sparen können, die ich mit Testen und Test Shots verbracht habe!
Gruß
Matthias
Moin.
Was da noch hinzukommen könnte, wäre die Canon G12, weil das Ding einfach klasse ist: Handlich, leicht, tausend Einstellmöglichkeiten, Blitzschuh, Klappmonitor, kann HDR schon von sich aus und sieht aus wie ein richtiger Fotoapparat (der Name wird viel zu selten verwendet). Ich hab’ das Teil jetzt seit ‘nem Jahr und bin total happy damit!
http://www.amazon.de/Canon-PowerShot-Digitalkamera-Megapixel-bildstabilisiert/dp/B0042X04L6
Auf jeden Fall ein schmuckes Ding. Viele Knöpfe. Wir mögen ja alle Knöpfe. Aber 400 Doppelmark ist natürlich auch eine Stange Geld.
Wer Canon und Android nutzt dem kann man noch die DSLR Controller App nahelegen – https://market.android.com/details?id=eu.chainfire.dslrcontroller. Sie ermöglicht es die Kamera ohne irgendeinen Rechner direkt mit dem SmartPhone zu verbinden, sofern dieses USB Hosting unterstützt (beispielsweise das Galaxy Nexus). Besonders schön für HDR, Bracketing und TimeLapse. Beispiel: https://plus.google.com/u/0/111962077049890418486/posts/4atjfSKXj6x
Anstelle des IR Auslösers wäre auch der Yongnuo 602 eine sehr schöne Alternative. Der Vorteil liegt darin dass er dank Funkverbindung eine enorme Reichweite hat und man ihn sowohl als Kamera- als auch als Blitzauslöser verwenden kann.
Wer den direkten Austausch mit Fotografen, ganz gleich ob Anfänger oder Profi, bevorzugt dem sei Google+ sehr empfohlen. Das erste soziale Netzwerk welches viel wert auf die Wünsche der Fotografen legt und unter denen nun auch eingeschlagen hat wie eine Bombe. Massenweise gemeinsame Projekte, Photo Walks, hilfreiche Diskussionen und wöchentliche Hangouts mit bekannten Fotografen wie Trey Ratcliff (https://plus.google.com/u/0/105237212888595777019/posts) oder Thomas Hawk (https://plus.google.com/u/0/104987932455782713675/posts) die gern weiterhelfen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Communities teilen hier fast alle gern ihr Wissen und jeder ist willkommen.
Moin nochmal.
Ich kann Leifs Ausführungen absolut unterstreichen und möchte ergänzen, dass die direkte Übernahme aller Picasa-Alben jedem G+-Nutzer uneingeschränkten Webspace zur Verfügung stellt. Das ist zwar bei Flickr auch der Fall, aber die Bedienbarkeit ist sowohl bei Picasa als auch bei G+ bedeutend besser.
Werden bei Picasa hochgeladene Fotos über irgendwelche Shrinker o.ä. gezogen? Oder bleiben die Fotos “unangetastet”? Also wie bei Flickr, weil wegen Qualitätsverlust usw..
Mensch, gut dass du das sagst – das hätt’ ich fast unterschlagen! Ich hatte ja behauptet, dass du ohne Ende Speicherplatz hättest. Stimmt so nicht ganz, du hast für Bilder jedweder Größe 1 GB Speicherplatz. Zusätzlich hast du für Bilder, deren längste Seite 2048 Pixel nicht überschreitet, unbegrenzten Speicherplatz. Du kannst selber einstellen, wie deine Bilder hochgeladen werden.
Das Picasa-Programm (welches du benötigst, um deine Bilder komfortabel hochzuladen) ist auch zur Bilderverwaltung auf’m Rechner ganz gut geeignet. Du sagst dem Programm nach der Installation, was es importieren soll und kannst dann zugucken, wie Picasa das Geraffel in sich reinschaufelt und dabei die Ordnerstruktur beibehält. Ich hab’ schon so manches Fotodoppel dadurch eliminieren können und einiges an Fotos wiedergefunden, was ich schon länger gesucht hatte.
Willst du dann die Bilder in dein Webalbum hochladen, machste einen Rechtsklick auf das Bild, sagst “in Webalben hochladen” und kannst mit dem weitermachen, wobei du gerade warst. Vieles läuft da im Hintergrund und ist selbsterklärend. Das Ergebnis sieht dann so aus:
https://picasaweb.google.com/112043853267474748639
Vielleicht sollte ich mal anmerken, dass ich weder Google-gläubig bin noch für Google arbeite. Ich bin von Picasa nur einfach überzeugt, weil es simpel ist, einige flotte Bearbeitungstools beinhaltet (nicht mit GIMP oder Photoshop zu vergleichen, aber für den schnellen Zuschnitt/das schnelle Geraderücken des schiefen Bildes/Helligkeit korrigieren absolut zu gebrauchen).
Ein schönes Beispiel dafür wie ernst Google die Wünsche der Fotografen nimmt ist dieses hier:
http://artists-bill-of-rights.org/news/campaign-news/google%2b-now-preserves-copyright-metadata/
(deren G+ Page: https://plus.google.com/u/0/102785681015716414681/about)
So erhält Google+ als einer der ganz wenigen Seiten im Netz selbst bei den zu Vorschauzwecken verkleinert gerenderten Bildern die Meta- und somit die Copyright Informationen der Künstler. Eigentlich eine sehr kleine Sache die aber vielen anderen Seiten gleichgültig wäre. Ich glaube Google hatte selbst nicht damit gerechnet wie sie mit G+ ausgerechnet bei den Fotografen einschlagen werden, aber dadurch dass sehr früh bekannte Größen wie Thomas Hawk und Trey Ratcliff zu G+ gewechselt sind und massenweise Nutzer “mitgezogen” haben hat Google die Chance nun wahrgenommen. In ihrem Photo Team sind die meisten Entwickler zugleich auch Fotografen und viele der G+ Entwickler klinken sich auch gern in öffentlichen Hangouts ein um sich Meinungen einholen und auf Verbesserungsvorschläge reagieren zu können.
P.S: Wenn sich jemand am englischen nicht stört sind die Videos von Bert Stephani auch sehr schön – zumindest zum Einstieg in die Portraitfotografie. Er hat einen sympathischen Humor, zeigt seinen kompletten Prozess von der Aufnahme bis zum Post Processing und scheut sich auch nicht seine “schlechten” Momente zu teilen. Insgesamt also sehr ehrliche Videos die einen eher motivieren als frustrieren in denen er auch sehr gern auf leichtes und günstigeres Equiqment (Strobist) zurückgreift.
Es gibt von ihm einiges auf Youtube – ich glaube unter dem Titel confession of a photographer und unter dem Begriff “LIME”. Derzeit startet er wieder eine neue Serie die er nun in HD Qualität zu einem günstigen Preis verkauft (momentan sogar noch mit Rabatt). Ich habe mir vorhin die erste Folge geschossen und kann sie empfehlen. 2 Stunden schönes Material das sein Shooting, den Umgang mit dem Model, den Prozess seiner Kreativität sowie die Nachbearbeitung in Lightroom zeigt http://bertstephani.com/2011/12/30/confessions-xl-video-gf1-guerilla-style-finally/
Der Selbstauslöser…cool. Merkwürdigerweise noch nie zuvor gesehen. Werde ich mir auch holen. Ist ja nicht nur für Selbstportraits gut sonder auch dann, wenn es KEIN SCHEISS BISSCHEN verwackelt sein soll.
Um Verwackelungen zu vermeiden kannst Du auch auf den in der Kamera integrierten zurückgreifen (für statische Motive). Alternativ gibt es auch die Kabelauslöser für weniger als 10 Euro – muss kein Original sein. Dieser lässt sich dann auch für Langzeitbelichtungen (Bulb) arretieren und funktioniert ebenso wenn man hinter der Kamera steht.