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Eduard

Zeit für neue Fotos. Gestern war es mal wieder soweit und sogar der Wettergott meinte es gut mit uns. Eduard steht kurz davor die Position zu erreichen, um sich für RTL-Shows zu qualifizieren. Bachelor. Dementsprechend ist er für Bewerbungsfotos an mich heran getreten und hat gefragt, ob ich mich mal versuchen möchte.

Klar will ich das. Mit 2-3 Sätzen und Beispielen konnte ich ihn ebenfalls davon überzeugen, sich nicht klassischer Weise vor einen grauen Hintergrund zu stellen und das Lächeln für Omis Weihnachtsgeschenk aufzulegen. Outdoor Business-Portrait also. Knapp 10 Fotos haben es in den Recall geschafft und hier kommt die Top 5. Enjoy:

#1

#4

#5

Selbstbild 1/100

Aus der losen Reihe: Fotos, auf denen man sich selbst sehen mag.

Selbstbild 1/100

Fotograf: Mario Störmer. Entstanden auf dem gestrigen Photowalk in Hannover, von und mit Pavel Kaplun.

Workshop – Entfesselt Blitzen bei Paddy Ludolph

#1

Tatort Hamburg, 17. März, 10 Uhr MEZ. Hier hatten wir uns ja schon vor knapp einem Jahr eingefunden um die grundlegenden Basics der Fotografie zu erlernen. Kein Hokuspokus, sondern Blende, Belichtung und ISO. Komplett von Anfang an.

Inzwischen war also viel Zeit vergangen und man hat natürlich einiges in dieser Zeit erlernt und man möchte den nächsten Schritt wagen. An diesem Tag sollte es um das entfesselte Blitzen gehen. Paddy ist bekannt für sein unkomplexes Denken und schlussendlich für Fotos mit einfachen Mitteln. (Natürlich auch noch für andere Dinge.)

#2

#3

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#5

#6

#7

Hier meine Top #3 von diesem Tag. Auf den Fotos seht ihr Maria Hennig, die an diesem Tag unser unkompliziertes Fotomodell war.

#8

Mustafa

Betreffend Outdoor scheint die Zeit ja nun endlich wieder loszugehen. Letzten Samstag war es also soweit und ich hatte ein kleines Pärchen-Shooting. Hier ein klitzekleiner Eindruck.

I ♥ Outdoor.

Mustafa

So lasset die Outdoor-Zeit beginnen

Soeben habe ich den ersten Termin für ein Outdoor-Shooting gemacht. Ich freue mich wie Bolle darauf. Es gibt nichts cooleres, wie Outdoor Fotos machen. Okay, ein Lottogewinn könnte vielleicht noch ein Stück cooler sein. Ein Ferrari vielleicht auch. Oder vielleicht ein eigenes Einhorn, was mir jeden Morgen einen Regenbogen vor das Schlafzimmer stellt. Vergleichbareres fällt mir da echt nicht ein.

Wie dem auch sei. Ich habe ja auch in der kalten Saison bisschen Kram gemacht in einer Räumlichkeit, die wir ganz vorsichtig Studio nennen. Scheiss auf f/11, jetzt wird die Blende wieder aufgerissen. Es wird wieder eine herzhafte Bokehsuppe gezaubert. Viel Grün, Laub, zahlreiche Hintergründe, kalte Nasen und Finger. Herrlich.

Auf zu neuen Shootings, wie jene mit Laura und Vera, Dotti, Vanessa, Bettina, Alex und Irina und und und…

Mehr Ideen, mehr Erfahrung, mehr Vorhaben, mehr Fotos!

Hach, ich freue mich wie Lothar Matthäus auf den jährlichen Abi-Ball. :cool:

Outdoor-Time

Mario – Cartoonized

Vorher / Nachher

Puh, lang nichts mehr gebloggt. Das muss aber nicht heissen, dass nicht fotografiert wird. Tatsächlich passiert ziemlich viel momentan und der Haufen an ToDo-Blogbeiträgen wird immer größer. Halb so wild, immer mit der Ruhe. Kommt Zeit, kommt Blog. Oder so.

Erst letzten Donnerstag hatte ich Abends ein kleines Business-Portrait-Shooting, wobei Fotos für Bewerbungen entstanden sind. Ich hatte mich natürlich im Vorfeld ein wenig vorbereitet und festgestellt, dass bei Business-Portraits gerne ein neutraler, grauer Hintergrund gewählt wird. Diesen habe ich dann kurzerhand bei Calumet erworben. Ich wollte ihn sowieso schon lange Zeit kaufen, weil ein grauer Hintergrund die perfekte Grundlage für eine Fotomontage ist. Stichwort: Überlagern, statt freistellen.

Wie dem auch sei. Um das Licht einzustellen, kam Mario ins Spiel. Zwei Schüsse wurden abgesetzt und das Licht war meines Erachtens passend. Ich mache das alles nach Auge, Bauchgefühl und dem Histogramm der Kamera. Einfach aus dem Grund, weil ich für einen korrekten Belichtungsmesser momentan noch zu geizig bin.

Zu Hause habe ich mir dann eines der beiden “Lichttest-Fotos” geschnappt und bin für eine Stunde in Photoshop abgetaucht. Eigentlich wollte ich nur testen, wie das Freistellen klappt. Doch ich war so angetan, dass folgendes Foto enstanden ist:

Mario

Mal sehen, eventuell ziehe ich eine ganze Serie in dem Stil, wie oben, auf.

Zum Setup: Zwei Blitzköpfe, je 200Ws (zirka), von links und rechts. Geblitzt wurde durch Durchlichtschirme. EXIF: 1/200s, f/10, ISO 100.

Optimistische Pessimistentasse

Eine Frage an euch: Ist die Tasse jetzt halbvoll oder halbleer?

Tasse

Silvester 2012

2013

Am 31.12. des letzten Jahres haben wir womöglich alle das Gleiche getan. Nämlich Raketen aus Fernost in die Luft geschossen und uns Böller vor die Füße geworfen.

Natürlich stand ich, wie alle, auch vor der Tür um den Jahreswechsel zu zelebrieren und um mir selbst einzureden, dass Sekt irgendeine Art von brauchbarem Geschmack aufweisen könnte (schmeckt, wie Pisse riecht!). Ich fand mich also um 23:50 beidhändig bewaffnet und im Nieselregen wieder. Links eine Taschenlampe in der Hand und rechts mein Stativ mit angebrachter Cam.

Mein Setup für’s Feuerwerk: Blende 11, Verschluss auf BULB (maximal 4-6 Sekunden belichten war eine gute Richtung). ISO selbstredend auf 100, bzw. noch tiefer. Ich hatte ja bereits im August eine Gelegenheit ein Feuerwerk zu fotografieren. Das lief auch soweit ganz gut. Jedoch wollte ich eigentlich mehr Horizont mit einfassen. Dadurch kann man gut die eigentlichen Größenverhältnisse besser verstehen und macht meiner Meinung nach, die Aufnahme eindrucksvoller.

Diesen Plan habe ich komplett gegen die Wand gefahren. Beim ersten Foto kann man noch ungefähr erahnen, was es eigentlich hätte werden sollen. Ein Feuerwerk dauert nicht ewig, somit musste ich schnell reagieren und habe das Stativ nach oben gerichtet und leider auf den Horizont verzichtet. Schade drum.

Aber was soll’s, (Ich finde das Erste dennoch ziemlich gut, obwohl das Feuerwerk nicht ganz eingefangen wurde., ein paar Aufnahmen sind zu gebrauchen:

#1

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#10

Das kreisrunde Bokeh auf den Fotos, hat mit übrigens meine verregnete Linse beschert.

Schau mir in die Augen

Ich hab mich nochmal Quick and Dirty an ein Foto meiner kleinen Nichte Vanessa gemacht.

Diese Augen…

Vanessa

Bewegungsunschärfe

Als Bewegungsunschärfe bezeichnet man in der Fotografie eine auf Zonen begrenzte Unschärfe in Bildern bewegter Objekte. In der Geschichte der Fotografie war dies anfangs ein unerwünschter Effekt, daher mussten Personen und Objekte im 19. Jahrhundert noch mehrere Sekunden stillhalten, um scharf abgelichtet zu werden.
Die Begriffe Bewegungsunschärfe und Schärfe werden oft verwechselt. In einigen Aufnahmesituationen wie bei Makrofotografie ist Bewegungsunschärfe meist unerwünscht, in der Sportfotografie wird sie jedoch gerne verwendet, um Dynamik im Bild zu erzeugen.

Wisster Bescheid.

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